Einzelhandel
Inventur und Schwund im Einzelhandel: Warum Excel am Ende teurer ist
10. Juni 2026 · ca. 5 Min. Lesezeit
Jede Inventur zeigt die gleiche Lücke: Zwischen Soll und Ist fehlen Waren — beschädigt, abgelaufen, gestohlen oder schlicht nicht erfasst. Im Einzelhandel summiert sich das schnell auf vierstellige Beträge pro Jahr.
Viele Läden notieren Bruch noch auf Zetteln oder in Excel am Monatsende. Das Problem: Wer erst am Freitagabend bucht, hat keine Erinnerung mehr an den Montagmorgen am Regal.
Was schiefgeht ohne laufende Dokumentation
- Unvollständig: In stressigen Phasen wird nichts notiert — der Schwund fehlt in der Statistik.
- Unleserlich: Handschrift und Flecken machen Auswertungen unmöglich.
- Zu spät: Monats-Excel zeigt Trends nicht — Sie reagieren erst, wenn der Schaden da ist.
Direkt am Regal erfassen
Ein digitales Bruchbuch am Tablet oder Handy erfasst Verluste in Sekunden: EAN scannen, Menge eingeben, fertig. EK oder VK wird automatisch aus den Stammdaten bewertet — passend für Inventur und Buchhaltung.
Mit Bruchbuch sehen Sie im Chef-Bereich sofort, welche Warengruppe und welcher Bruchgrund den meisten Verlust verursacht — und können Einkauf oder Lagerablauf anpassen.